05.05.2026

Pro Urba weiht einen umweltfreundlichen Sitz im Dienste der Zusammenarbeit ein

Aqua Pro Urba

Nach mehr als zwei Jahren Bauzeit haben die Teams von Pro Urba ihre neuen Räumlichkeiten in Rillieux-la-Pape in der Nähe von Lyon bezogen. Dieser Firmensitz ist mehr als nur ein Bürogebäude – er verkörpert eine Vision: die eines Arbeitsplatzes, der als echtes Instrument der Zusammenarbeit konzipiert ist und im Einklang mit den Umweltverpflichtungen der Gruppe steht.

Ein Projekt, das aus einem starken Anspruch entstanden ist

Am Anfang stand ein starker Ehrgeiz: die Unternehmen Pro Urba und Aqua Pro Urba an einem Ort zusammenzuführen, um Synergien zu stärken und die Entwicklung der Arbeitsweisen zu begleiten. Das Projekt, das in einem Entwicklungsgebiet angesiedelt ist, wurde bereits sehr früh gemeinsam mit den Partnern in Angriff genommen, und zwar unmittelbar nach dem Erwerb des Grundstücks zusammen mit D2P.

Das Gebäude entstand schrittweise, ohne festes Programm, unter Einbeziehung der tatsächlichen Bedürfnisse der Teams. Dieser kooperative Ansatz, der gemeinsam mit SOHO Architecture und Symbiose Habitat verfolgt wurde, ermöglichte die Gestaltung eines funktionalen, anpassungsfähigen Ortes, der im Einklang mit der DNA von Pro Urba steht.
Wie Arab Hassaoui, Präsident von Symbiose Habitat, betont:
„Wir konnten uns keine klassischen Räumlichkeiten vorstellen. Das Projekt entstand in direktem Zusammenhang mit den Nutzungsanforderungen und den Gegebenheiten vor Ort.“

Ein engagiertes Gebäude, zwischen Umweltleistung und Nutzungsqualität 

Der als Vorzeigeprojekt konzipierte Hauptsitz integriert konkrete Maßnahmen zur Begrenzung seiner Umweltbelastung, darunter insbesondere die umfangreiche Verwendung von Holz aus Frankreich, die Reduzierung emissionsintensiver Materialien, mit Wasserlacken geschützter Rohbeton, der Verzicht auf Zwischendecken, die Installation von 1.200 m² Photovoltaikmodulen, Regenwassernutzung und Heizung mittels Wärmepumpen.

Besondere Aufmerksamkeit wurde auch dem thermischen Komfort gewidmet, wodurch das Gebäude auf natürliche Weise temperiert bleibt.
Dieser Ansatz ist keineswegs eine Einschränkung, sondern folgt einer pragmatischen Logik:
„Ökologie ist keine Einschränkung. Gut durchdacht wird sie zu einer Investition“, erinnert Arab Hassaoui.

Das Projekt wurde auch im Hinblick auf seine Nutzer, die Mitarbeiter, konzipiert. So wurden die Teams in die Gestaltung der Räume einbezogen, wodurch eine Umgebung entstand, die den Austausch und die projektbezogene Arbeit fördert: Offene Räume, eine zentrale Küche, gestaltete Terrassen und Bereiche für geselliges Beisammensein tragen dazu bei, einen echten Lebensraum zu schaffen.

Ein Ort mit Identität im Dienste einer neuen Arbeitsweise

Getreu der DNA von Pro Urba hat das Gebäude eine starke Identität. Die Architektur setzt auf Transparenz, um die Räume zu lockern und das Licht zirkulieren zu lassen. Bestimmte Gestaltungsentscheidungen unterstreichen diese Einzigartigkeit, wie beispielsweise die Integration einer Rutsche als Notausgang oder mehrere von Post Industrial Crafts (PIC) aus recycelten Autoscheinwerfern entworfene Kunstwerke.

Über das architektonische Objekt hinaus begleitet dieser neue Hauptsitz einen internen Wandel: den Übergang von einer abteilungsbezogenen Organisation zu einer bereichsübergreifenden Struktur, die die Zusammenarbeit und Synergien zwischen den Teams fördert.

Mit diesem Projekt bekräftigt Pro Urba einen verantwortungsbewussteren, kollektiven und auf die tatsächlichen Nutzungsbedürfnisse ausgerichteten Ansatz. Ein Gebäude, das nicht nur zum Arbeiten konzipiert wurde, sondern auch dazu, die Art und Weise, wie Räume gestaltet werden, weiterzuentwickeln.

Vielen Dank an alle Beteiligten für die Umsetzung dieses Großprojekts: SOHO Architecture, Symbiose Habitat, D2P.